22.06.2019 – Rammstein, Berlin

Oh my f*ckin´god! Review + Setlist included!

Ein Konzert, welches in Worte nicht zu fassen ist. Rammstein ist ja bekannt für ihre „etwas andere“ Show – doch was zum Teufel war das? Spulen wir zum Anfang zurück… <brrrllppp…blub>. Der Tag begann mit wundervoller Sonne, einer nahezu streßfreien Autofahrt dank des Fahrers und des Verkehrs. In Berlin angekommen und kurz in das Hotelzimmer eingecheckt, bin ich mit meinem Sohn noch schnell mal mit der U-Bahn zum Touristenumschlagplatz No.1 gefahren. Nach einer Fast-Sightseeingtour über die Judendenkmäler zum Brandenburger Tor und dem Reichstagsgebäude haben wir uns dann noch einen original Berliner Döner eingeworfen und snd wieder zurück zur U-Bahn geprescht. Im Hotel noch mal eine kleine Frischekur aus der Dose gezogen mit den anderen Anhängern getroffen, ab die Post.

Mit der U-Bahn ging es das endlich in das ehrdenkwürdige Olympiastadion, welches schon ab 16 Uhr den Einlass ermöglichte. Das war einfach perfekt, denn so gab es am Einlass weder ein lästiges Anstehen noch Gedrängel (Karten-/Ausweiskontrolle I) und somit blieb mehr Zeit für den Merchandise- und Bierstand. Doch vorher mussten wir nocheinmal unsere Darseinsberechtigung erweisen (Kartenkontrolle II). Gut versorgt, ging es dann über den Ausgewiesenen Bereich (Kartenkontrolle III) Richtung Infield, wo es sich noch oberhalb der Treppe ein wenig staute. Die Begeisterung über den Anblick war einfach zu mächtig um ungerührt weiter zu gehen. Ein Anblick der mir bei dem Gedanken zurück noch Gänsehaut verpasst. (Kartenkontrolle IV, direkt vor den Innenraum).
Im Innenraum standen mobile Toiletten – was für ein Segen!! Wer bitte kam auf die glorreiche Idee? (Gratifikation fällig!). In Berlin scheint man die Ordnung zu lieben, denn egal ob in der City oder im Stadion selbst, stellt man sich nicht einfach wild an den Tresen um an das Hopfengetränk zu kommen. Richtig deutsch stellt man sich in die Schlange der jeweiligen Kassen an denen Tresenkräfte ohne jegliche Mathematikgrundkenntnise arbeiten durften. Wurden die leeren Becher (Pfand 3 €) mit einer neuen Bestellung verknüpft (4 gegen 4!) hieß es freundlich, aber bestimmt: „Ick tausch dann erstmal die Becher um und du kriegst dein Jeld wieder…!„. Ja… öhm gut. Man hätte auch vier Bier ohne Pfandberechung raus geben können, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht.

Jetzt aber hopp! Es geht los! Die Vorgruppenmädels standen auf einer weiteren Bühne im Infield. Rammsteinlieder, vorgetragen mit lieblichen Klängen auf dem Flügel in einem Stadion vor ca. 70.000 Zuschauern. Es gibt Momente im Leben die keiner braucht. Dieser war einer davon!
Aber dann endlich nach gefühlten Stunden der Qual – Rammstein. Ein Beginn mit einem würdigen Einstieg, synchron zum Schlag auf die Drums – ein rieser Urknall! Rauch, Explosion, Feuer. Bäääämmm!! Die Fans waren wieder wach – dafür aber richtig!

Ich möchte hier kein Buch schreiben, und da das Konzert wie schon oben erwähnt nicht in Worte zu fassen ist, verweise ich auf meine eigene Playlist bei Youtube, mit gesammelten Aufnahmen verschiedener Channels:

Rammstein Setlistvideos,
Berlin (22.06.2019) **best of**

Original Setlist / 22.06.2019 – Rammstein, Berlin
(Quelle: https://www.setlist.fm)

  1. Music for the Royal Fireworks (George Frideric Handel song)
  2. Deutschland (Remix by Richard Z. Kruspe)
  3. B-Stage

  4. Engel(with Duo Jatekok) (Scala & Kolacny Brothers version)

    Encore:

  5. Encore 2:

  6. Sonne (Piano version)

 

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